Reisezeit – Endlich!

So, es ist endlich soweit. Die lang ersehnte Reisezeit beginnt. Nach nun schon fast 6 Monaten Arbeit und Leben in Sydney, ist jetzt die Zeit gekommen, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen:

Die Zeit bisher in Australien hat uns sehr gut gefallen. Der Start ist zwar bisschen schwer gewesen. Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert. Nach circa 2 Wochen sind wir in ein Sharehouse in Warriewood, das ein Vorort von Sydney ist, eingezogen, in dem wir seit dem gewohnt haben. Hier hatten wir eine echt sehr gute Zeit. Die ruhige Lage unmittelbar am Strand und dennoch nah zur Stadt war ideal. Wir haben viele sehr nette Leute kennengelernt, die wir in Europa auf jeden Fall wieder sehen wollen. Gerade die Zeit von Oktober bis Dezember war toll. Während dieser Zeit haben wir mit einer festen Gruppe hier gewohnt. Wir haben zusammen gekocht, teilweise zusammen gearbeitet und sind natürlich zusammen feiern gegangen. Doch auch davor und danach hatten wir eine gute Zeit mit vielen neuen Freundschaften hier. Die Arbeit als Kitchenhand hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht und gerade bei unserem zweiten Arbeitsplatz sind wir mit den Arbeitskollegen sehr gut zurecht gekommen. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Ein neuer Abschnitt beginnt. Wir sind beide sehr gespannt, was uns erwartet.

Natürlich haben wir schon einen Plan für die Reisezeit gemacht. Heute Abend geht unser Flieger nach Neuseeland. Hier werden wir per Bus sowohl die Süd- als auch die Nordinsel erkunden. Die Drehorte der „Herr der Ringe“ Filme dürfen da auf keinen Fall fehlen. Besonders freuen wir uns auf Hobbiton, dem Original Drehset des Hobbitdorfes.

Anschließend fliegen wir weiter nach Bali. Für diesen Reiseabschnitt haben wir noch nicht so konkrete Vorstellungen. Fest steht, dass wir auf jeden Fall zu den Gili Inseln fahren werden. Den Rest entscheiden wir dann spontan.

Auf Bali folgt dann wieder Australien – genauer gesagt Cairns, was im Nordosten gelegen ist. Hier werden wir uns dann einen Van zulegen und die Ostküste runter bis nach Sydney fahren. Auf diesem Weg stehen einige Trips an, wie Tauchen im Great Barrier Reef, Fallschirmsprung, Whitsundays und Fraser Islands an.

In Sydney werden wir dann unseren Van verkaufen, um zum Ayers Rock zu fliegen und diesen zu besichtigen.

Von diesem geht es dann weiter nach Melbourne und von dort aus über eintägige Zwischenstops in Singapur und Duabi wieder zurück nach Hause.

Wir beide freuen uns riesig auf das, was kommen wird. Wir werden versuchen, uns so oft wie möglich zu melden!

Lange nicht mehr gemeldet..

Ja, ich weiß, ich habe lange nichts mehr von mir bzw. uns hören lassen. Das hat folgenden Grund: Am vergangenen Sonntag vor einer Woche habe ich mir versehentlich ein Messer in die Hand gerammt, was zur Folge hatte, dass ich nicht mehr schreiben konnte. Dieses Missgeschick ist mir auf der Arbeit passiert. Die Hashbrowns (kleine Rösti) wurden knapp. Also habe ich welche aus der Tiefkühltruhe geholt. Das Problem dabei war, dass diese gefroren aneinander hingen. So kam ich auf die zugegebenermaßen nicht ganz so schlaue Idee, mit einem Messer zwischen die einzelnen Hashbrowns zu gehen, um diese von einander zu trennen. Dabei habe ich mir wie schon erwähnt, das Messer in den Handballen gerammt. Danach hat mich mein Arbeitgeber ins Krankenhaus gefahren. Das war wirklich sehr freundlich! Er hat noch gewartet bis ich behandelt worden bin und hat mich dann nach Hause gefahren. Nach kürzester Zeit kam ich dran, was mich wirklich beeindruckt hat, da ich deutsche Verhältnisse gewohnt war, nach denen man schon mal gut und gerne 1-3h auf einen Arzt warten muss. Doch diese kurze Wartezeit sei wohl eine Ausnahme. Ein relativ junger Doktor hat mich behandelt. Die Wunde musste mit 3 Stichen genäht werden. Beim Fädenziehen sollte sich herausstellen, wie gut er war. Die Schwester beim lokalen Doktor waren von den Stichen des Doktors sehr beeindruckt. Gewöhnlich würden die Doktoren des Krankenhauses sehr schlecht nähen. Die Wunde ist mittlerweile fast vollständig verheilt und ich kann schon wieder alles machen.

Ansonsten hat sich in der Zwischenzeit nicht viel getan. Wir arbeiten fast jeden Tag. Nach der Arbeit chillen wir mit den anderen Mitbewohnern im Haus und gehen früh schlafen. An unseren freien Tagen waschen wir Wäsche und erledigen Besorgungen. Da die Arbeitszeit eher unspektakulär abläuft, werde ich während dieser Zeit nicht ganz so viele Beiträge verfassen. Wenn sich was wichtiges ereignet, werde ich das natürlich hier mitteilen.

Eine wichtige Neuerung gibt es noch zu vermelden: WIR HABEN FIFA!!!

Es wird heimischer..

Am Dienstag hatte ich meinen freien Tag. Ich fuhr mit Evanz, einem Berliner, in die City, ging dort zum Friseur und kaufte einer Frau auf Gumtree „The Lord Of The Rings“ ab.

Die letzten beide Tage im Café waren sehr langweilig und leider auch ein bisschen kurz (Mittwoch: 7h; Donnerstag: 5.5h). Das liegt wahrscheinlich an dem sehr durchwachsenen Wetter der letzten Zeit. Palm Beach ist in erster Linie ein Ausflugsziel und somit bei schlechtem Wetter auch schlecht besucht.

Eine bahnbrechende Neuigkeit gibt es jedoch zu vermelden. Wir sind nun stolze Besitzer einer Playstation 2!!! Wir haben ein Angebot auf Gumtree gesehen, welches eine PS2, 3 Kontroller, Memory Cards und 18 Spiele für 60$ beinhaltete. Da mussten wir einfach zuschlagen. Das Haus hat diese Neuerung dankend angenommen. Die einzige Sache, die wir uns jetzt noch besorgen müssen ist FIFA – DRINGEND!!!

Crazy Sunday

Es ist wieder einige Zeit seit meinem letzten Blogeintrag vergangen. Das liegt an unserer Arbeit. Philipp ist jetzt in dem gleichen Café wie ich beschäftigt. Wir arbeiten 6 Tage und sind abends immer sehr müde, sodass ich oftmals nicht die Kraft und die Muse habe, noch einen Blogeintrag zu schreiben.

Am heutigen Sonntag war sehr viel los im Café und ich habe mehr oder weniger von halb 1 bis 5 durchgekocht (diverse Frühstückmenüs, Sandwiches und weiteres). Thore, der aus Schleswig-Holstein kommt und auch in unserem Haus wohnt, hat sich um die Burger gekümmert. Philipp und Jordan (Franzose, ebenfalls wohnhaft in unserem Haus) waren mit servieren, abräumen und spülen beschäftigt. Es war wirklich extrem krass und sehr anstrengend. Leider handelt es sich hierbei nicht um eine Ausnahme. Denn für gewöhnlich ist es am Sonntag und Montag sehr voll im Café. Deswegen freuen wir uns natürlich ganz besonders auf morgen (…nicht), weil da Tag der Arbeit in Australien ist und somit viele Leute frei haben. Nichts desto trotz haben wir heute gute Arbeit geleistet. Ich bin sehr zufrieden mit mir und ich schätze Philipp auch mit sich. Morgen wird noch mal anstrengend, aber dann habe ich am Dienstag meinen wohlverdienten freien Tag.

Speziellen Dank möchte ich an dieser Stelle noch an Philipps Vater richten. Ein weiteres Mal hat er uns einen unvergesslichen Abend ermöglicht. Denn er hat uns ebenfalls Karten für das Justin Timberlake Konzert in Sydney vergangenen Donnerstag organisiert. Diese beiden Konzerte (Robbie Williams und Justin Timberlake) waren großartige Erlebnisse und habend uns sehr viel Freude bereitet. Vielen Dank!

Finally Work – Endlich Arbeit!

Nach einigen Tagen der Ruhe, habe ich beschlossen, mich mal wieder zu melden.

Nun ist es endlich so weit: Wir haben Arbeit gefunden!

Philipp arbeitet in einer Käsefabrik in Mona Vale! Dort ist er in der Etikettierung und der Verpackung tätig. Was er so erzählt hat, scheint diese Arbeit echt anstrengend zu sein. Man muss stets konzentriert und so schnell wie möglich arbeiten, weshalb er abends oft sehr müde ist. Er arbeitet 5 Tage die Woche hier und hilft samstags zusätzlich noch in Volkers Café aus. Sonntags hat er seinen wohlverdienten freien Tag.

Ich habe einen Job in einem Café in Palm Beach, was circa eine halbe Stunde mit dem Bus nördlich von Warriewood gelegen ist. Meine Tätigkeit hier ist sehr abwechslungsreich. Die meiste Zeit arbeite ich in der Küche, bereite diverse Gerichte (Burger, Frühstückmenüs und Sandwiches) zu. Doch ich serviere auch, räume Tische ab und spüle. Ich bin über diese Diversität sehr froh. So wird es mir nicht langweilig. In diesem Café arbeite ich sechs Tage die Woche. Die Stundenzahl variiert je nach Betrieb. Dennoch werden wir Angestellten bei schlechtem Wetter nicht nach Hause geschickt, wie es sonst üblich ist, sondern bereiten in dieser Zeit andere Dinge vor. Das ist sehr gut. Auf diese Weise kann ich eigentlich jeden Tag immer mindestens 7h arbeiten. Auch ich bin abends dann sehr müde und freue mich auf mein Bett. Letzte Woche habe ich an meinem freien Tag noch in einem Verkaufsladen in Manly ausgeholfen, um etwas Geld extra zu verdienen. Jedoch bin ich der Meinung, dass ein freier Tag pro Woche schon sein muss.

In dieser Woche haben wir auch unsere erste Bekanntschaft mit der hiesigen Fauna gemacht. Denn es hat sich eine ca. 8-10 cm große Huntsman Spinne bei uns im Haus blicken lassen. Doch kein Problem. Der Franzose hat sie kurzerhand kalt gemacht!

Außerdem hat sich noch eine ganz besondere Möglichkeit ergeben. Heute Abend werden wir auf ein Robbie Williams Konzert in Sydney gehen. Dieses kurzfristige Privileg hat uns Philipps Vater klar gemacht. Hierfür sind wir ihm sehr dankbar und freuen uns unfassbar auf den heutigen Abend.

Australien – Das Land des teueren Alkohols; Die ordentlichen Deutschen

Die letzten beiden Abende wollten Philipp und ich mal checken, was Australien so in Punkto Feiern zu bieten hat. Hierbei hat sich unsere Befürchtung bestätigt: Alkohol ist sehr teuer hier!

Am Freitagabend waren wir in der Bar „La De Da“. Hier kostete ein Bier 7$. Dabei haben wir es dann belassen. Der Abend war ganz nett und der DJ nicht allzu schlecht. Doch waren wir sehr erstaunt, als die Bar um 0:00 schloss. Wieder einmal dachten wir uns: So etwas hätte es in Deutschland nicht gegeben!

Gestern sind wir dann in den einzigen „Club“ in Mona Vale gegangen. Jedoch war hier nicht sonderlich viel los. Wie sich herausstellte, gehen die meisten Australier wohl freitagabends direkt nach der Arbeit feiern. So haben wir dort die Übertragung von Arsenal gegen Manchester City geschaut und sind danach nach Hause gegangen.

Alles in allem war dieses Wochenende also nicht sonderlich erfolgreich. Natürlich sind wir hier nicht zum feiern, sondern in erster Linie zum Arbeiten. Dennoch wollten wir ganz einfach mal was anderes machen, als abends Filme zu schauen.

Neben unseren Versuchen feiern zu gehen, waren wir natürlich nicht ganz untätig. Samstag war Putzen angesagt. So staubsaugte Philipp während ich wieder einmal spülte. Als der Australier Philipp staubsaugen sah, war er sehr verwundert: „Dieses Geräusch habe ich lange nicht mehr gehört!“ So sah es auch aus!

Am Dienstag fangen wir wahrscheinlich mit Construction Work an. Wir sind sehr gespannt und freuen uns sehr auf unser erstes selbst verdientes Geld hier in Australien! Es geht bergauf und das hat auch das Wetter mitbekommen. Strahlender Sonnenschein im australischen Winter! Wir sind froh, hier zu sein!

RSA

Heute morgen haben Philipp und ich unser RSA-Zertifikat (Responsible service of Alcohol) gemacht. Das RSA-Zertifikat benötigt man seit 3 Jahren, um in Australien Alkohol ausschenken zu dürfen. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, Staatseinnahmen zu generieren, wenn man bedenkt, dass das Zertifikat in jedem Teilstaat neu gemacht muss und es beispielsweise in New South Wales 140 AUD kostet. In anderen Teilstaaten ist es nicht so teuer.

Normalerweise dauert der Kurs 6h. Glücklicherweise hatten wir einen sehr coolen Kursleiter. Er reduzierte die Zeit auf 3,5h inklusive einer 45minütigen Lunchpause. Trotzdem wurden uns alle wichtigen Bestandteile erläutert und wir haben den Test bestanden – vielleicht auch weil er sich die Antworten nicht richtig durchgelesen hat. Doch das ist normal.

Heute Mittag waren wir noch einkaufen und haben mit den anderen Bewohnern unseres Hauses gechillt. Wir sind sehr glücklich hier. Alle sind sehr freundlich . In unserem Haus leben außer uns noch zwei Deutsche, ein Italiener, ein Franzose, ein Schweizer und ein Australier. Es ist richtig interessant mit so vielen Nationen unter einem Dach zu leben. Abends kocht immer einer von uns für alle. Heute ist der Italiener an der Reihe. Es gibt Spaghetti Carbonara. Gestern haben wir Reis mit Gemüse und Bratwurst gemacht.

In diesem Sinne: Essen fassen!

Ankunft in unserer neuen Unterkunft in Warriewood

Der letzte Beitrag ist schon bisschen her – ich weiß. Das kommt daher, dass die letzten Tage sehr stressig für uns waren:

Das Probearbeiten auf der Farm war sehr ernüchternd. Es hat sich herausgestellt, dass wir 3 Wochen lang Unkraut hätten jäten müssen. Schon nach 2,5 Stunden haben unsere Rücken so stark geschmerzt, dass wir beschlossen, weiter zu suchen. Da dieser Job oben drein nicht gut bezahlt gewesen wäre, fiel uns diese Entscheidung nicht sonderlich schwer.

So suchten wir weiter nach Jobs und fanden vergangenen Freitag eine recht ansprechende Annonce auf Gumtree (Platform, auf der man alles findet, was ein Backpackerherz begehrt z.B. Jobs, Autos, etc.). Wir riefen also bei diesem Kontakt an. Es wurde am selben Abend ein treffen in der Central Station vereinbart. Dort trafen wir auf James, einen etwas älteren und sehr netten Mann. Seine Vorfahren sind vor 200 Jahren von Deutschland nach Australien ausgewandert. Daher kann er auch ein wenig deutsch. Das Gespräch verlief sehr gut und so arrangierten wir ein weiteres Treffen für den nächsten Tag in Mona Vale (1h mit dem Bus von Sydney entfernt). Hier zeigte uns James das Haus, in dem wir jetzt mit anderen Backpackern wohnen, den nahe gelegenen Park und das Shopping Center. Danach aßen wir etwas bei ihm und er zeigte uns die frei lebenden Vögel in seinem Garten. Er brachte uns in ein Café, das einem ehemaligen deutschen Backpacker gehört. Dort begannen wir mit unserer White Card. Diese benötigt man um in Australien auf dem Bau arbeiten zu dürfen. Gegen Abend fuhren wir dann sehr zuversichtlich nach Hause. Über das Wochenende stellten wir unsere White Card fertig. Gestern waren wir noch im Royal Botanic Garden von Sydney, von welchem man den bekannten Fotoblick auf die Habour Bridge und das Opera House hat.

Heute sind wir in besagtes Haus eingezogen. Unser Eindruck ist sehr positiv. Es gibt WLAN, die Räume sind relativ sauber und wir leben in einer schönen Lage. James wird nun hier in der Umgebung Arbeit für uns suchen. Wahrscheinlich wird es Construction Work (Bau). Da kann man gutes Geld verdienen, was wir für unsere Reisezeit gut brauchen können. Nebenbei werden wir noch das RSA machen, was benötigt um Alkohol ausschenken zu dürfen, sodass wir auch in der Gastronomie arbeiten können.

Der Grundstein ist gelegt. Hoffentlich finden wir bald Arbeit. Wir sind zuversichtlich, froh und gespannt, was die nächsten Tage mit sich bringen.

 

Im Zug nach Bargo

Gerade sitzen Philipp und ich im Zug nach Bargo. Dort ist eine Farm, deren Inhaber uns gestern zum Probearbeiten eingeladen haben. Über das AIFS-Büro sind wir zu diesem Job gekommen. Die Mitarbeiter kümmern sich sehr gut um uns Backpacker. Auch deswegen sind wir sehr froh, dass wir dieses Abenteuer mit einer Organisation angetreten sind.
Jetzt sind wir gespannt, was uns auf der Farm erwartet und ob wir den Job bekommen. Wir werden auf jeden Fall alles geben!

Orientation Day und Aufbruch zum Surfcamp

Gestern hatten wir unseren Orientation Day im AIFS-Büro in Sydney. Dort haben uns die Mitarbeiter vor Ort noch mal wichtige Tipps zum Arbeiten und Reisen in Australien gegeben. Gerade der Vortrag zum Reisen und die dabei gezeigten Bilder haben uns sehr beeindruckt und neugierig gemacht.So haben wir beschlossen erst mal richtig anzukommen.

Deswegen sitzen wir jetzt im Greyhound-Bus Richtung Brisbane. Auf circa 2/3 der Strecke liegt dann unser Mojo Surf Camp, das wir 5 Tage besuchen werden. Wir freuen uns sehr und sind gespannt, was uns dort erwarten wird.

Nach dem Hostel haben wir eine längere Arbeitsphase geplant. Wir werden versuchen, einen Job bei einem sogenannten „Working Hostel“ zu bekommen. Das sind Hostels, die von Fruit Picking Farmen umgeben sind.