Nachdem wir die letzten vier Tage Surf Camp waren, sitzen wir jetzt im Bus nach Sydney.
Die Zeit im Surf Camp war sehr schön. Wir haben viele neue Leute kennen gelernt, die alle sehr nett sind. Gerade hier ist uns bewusst geworden, wie viele deutsche Backpacker in Australien sind. Wir hatten jeden Tag zwei Surfstunden, die wir jedoch nicht immer aufgrund muskulärer Ermüdungserscheinungen wahrnehmen konnten. Surfen ist doch nicht so einfach, wie es aus sieht und oben drauf noch sehr anstrengend. Zu Beginn haben wir uns den kleinen gebrochenen Wellen gewidmet. Es hat zwar ein wenig gedauert, doch wenn man dann den Bogen raus hatte, kam man relativ leicht auf’s Brett. Dann haben wir die größeren ungebrochenen Wellen in Angriff genommen. Doch um diese zu erreichen, müsste man erst die kleineren überwinden. Hierin besteht die Schwierigkeit. Der Vorgang des Hinauspaddelns erfordert sehr viel Geduld und Muskelkraft, da die Wellen einen immer wieder zurück drängen. Das Erfolgsgefühl war dafür um so größer. Außerdem waren wir noch Raften und haben viele Kangaroos gesehen.
Jetzt hat die Jobsuche oberste Priorität. Dazu fahren wir nach Sydney, weil wir glauben, dass wir dort ganz gute Chancen haben. Außerdem können uns die Leute von AIFS vor Ort besser helfen. Wir sind gespannt, was uns dort erwarten wird und hoffen, dass wir bald einen Job finden.



Tolle Fotos! Wir (Tassi, Oma, Opa, Boris, Sabrina) sind gerade bei Theresa und Geoffrey und essen zu Abend! Viele Grüße von allen!
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Toll, wieder ein Bericht von Euch lesen zu können und dann die Fotos… schön Euch zu sehen!!!!
Ich wünsche Euch unendlich viel Spaß und jetzt erst mal toi, toi, toi bei der Jobsuche in Sydney.
Alles Liebe und viele Grüße aus der Heimat! Biba Bettina 🙂
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